Wasserqualität in Greifswald
Wie gut ist das Leitungswasser in Greifswald? Härte, Nitrat, pH-Wert und Schadstoffe auf einen Blick.
WaterKnow-Score für Greifswald aus Härte, Nitrat, pH-Wert und Schadstoff-Einschätzung.
◐ Regionale Schätzung
Wasserhärte in Greifswald
Das Leitungswasser in Greifswald liegt mit geschätzt 6 – 12 °dH im Härtebereich mittel (8,4 bis 14 °dH). Kalk fällt nur mäßig aus – Wasserkocher und Kaffeemaschine solltest du trotzdem alle paar Wochen entkalken. Beim Waschmittel reicht die Dosierung für „mittel“.
Nitrat im Wasser
Mit geschätzt 6 – 15 mg/l ist die Nitratbelastung in Greifswald niedrig und liegt deutlich unter dem Grenzwert von 50 mg/l.
pH-Wert
Der pH-Wert liegt bei etwa 7,0 – 7,5 und damit im zulässigen Bereich von 6,5 bis 9,5. Leicht basisches Wasser ist typisch für kalkhaltige Regionen.
Schadstoffe
Die Schadstoff-Einschätzung für Greifswald ist niedrig – es gibt keine Hinweise auf eine besondere Belastung der Region.
PFAS in Greifswald
Für Greifswald ist uns kein dokumentierter PFAS-Belastungsfall bekannt. Das ist keine Messung deines Leitungswassers – PFAS („Ewigkeitschemikalien“) kommen in Spuren fast überall vor. Seit Januar 2026 gilt in Deutschland ein Grenzwert von 0,1 µg/l für die Summe von 20 PFAS im Trinkwasser.
Genau für deine Adresse prüfen
Gib deine Postleitzahl ein – die WaterKnow-App zeigt dir deine Werte und welcher Filter zu deinem Wasser passt.
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Greifswald trinken?
Ja. Leitungswasser in Deutschland gehört zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln, und für Greifswald ergibt die WaterKnow-Analyse einen Score von 94/100 („Sehr gut“). Achte nur in Altbauten auf alte Hausleitungen und lass morgens kurz Wasser ablaufen, wenn es länger in der Leitung stand.
Wie hart ist das Wasser in Greifswald?
Geschätzt 6 – 12 °dH – Härtebereich mittel.
Wie hoch ist der Nitratwert in Greifswald?
WaterKnow schätzt für die Region 6 – 15 mg/l. Der Grenzwert für Trinkwasser liegt bei 50 mg/l.
Gibt es PFAS im Wasser in Greifswald?
Für Greifswald ist uns kein dokumentierter PFAS-Belastungsfall bekannt. Das ist keine Messung deines Leitungswassers – PFAS („Ewigkeitschemikalien“) kommen in Spuren fast überall vor. Seit Januar 2026 gilt in Deutschland ein Grenzwert von 0,1 µg/l für die Summe von 20 PFAS im Trinkwasser.
Brauche ich in Greifswald einen Wasserfilter?
In Greifswald brauchst du meist keinen Filter – das Wasser ist weich bis mittelhart und gering belastet. Ein Aktivkohle-Filter kann aber den Geschmack verbessern, etwa bei Chlor nach Leitungsarbeiten oder in Altbauten.