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Wasserqualität in Westerwaldkreis

Wie gut ist das Leitungswasser in Westerwaldkreis? Härte, Nitrat, pH-Wert und Schadstoffe auf einen Blick.

Gut

WaterKnow-Score für Westerwaldkreis aus Härte, Nitrat, pH-Wert und Schadstoff-Einschätzung.

◐ Regionale Schätzung

Härte
15 – 27
°dH · hart
Nitrat
15 – 36
mg/l · Grenzwert 50
pH-Wert
7,2 – 7,6
zulässig 6,5 – 9,5
PFAS
Kein Hotspot bekannt
dokumentierte Fälle
Schadstoffe
Erhöht
Einschätzung

Wasserhärte in Westerwaldkreis

Das Leitungswasser in Westerwaldkreis ist mit geschätzt 15 – 27 °dH hart (Härtebereich „hart“ ab 14 °dH). Gesundheitlich ist das unbedenklich – Calcium und Magnesium sind sogar wertvolle Mineralien. Im Alltag merkst du es an Kalkflecken, verkalkten Wasserkochern und Kaffeemaschinen. Entkalke Geräte regelmäßig und dosiere Waschmittel nach dem Härtebereich „hart“.

Nitrat im Wasser

Die geschätzte Nitratbelastung in Westerwaldkreis liegt bei 15 – 36 mg/l – unter dem Grenzwert der Trinkwasserverordnung von 50 mg/l, aber über dem natürlichen Hintergrund von unter 10 mg/l. Das ist für Erwachsene unbedenklich; für Säuglingsnahrung empfiehlt sich ein Blick in die Analyse deines Wasserversorgers.

pH-Wert

Der pH-Wert liegt bei etwa 7,2 – 7,6 und damit im zulässigen Bereich von 6,5 bis 9,5. Leicht basisches Wasser ist typisch für kalkhaltige Regionen.

Schadstoffe

Die Schadstoff-Einschätzung (z. B. Pestizid-Rückstände, Altlasten) ist für Westerwaldkreis leicht erhöht. Das ist eine regionale Risikoeinschätzung, keine Labormessung. Ein Aktivkohlefilter kann Spurenstoffe zusätzlich reduzieren.

PFAS in Westerwaldkreis

Für Westerwaldkreis ist uns kein dokumentierter PFAS-Belastungsfall bekannt. Das ist keine Messung deines Leitungswassers – PFAS („Ewigkeitschemikalien“) kommen in Spuren fast überall vor. Seit Januar 2026 gilt in Deutschland ein Grenzwert von 0,1 µg/l für die Summe von 20 PFAS im Trinkwasser.

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Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Westerwaldkreis trinken?

Ja. Leitungswasser wird in Deutschland streng nach der Trinkwasserverordnung kontrolliert. Für Westerwaldkreis liegt der WaterKnow-Score bei 64/100 („Gut“) – vor allem wegen der hohen Wasserhärte. Wer Geschmack oder Spurenstoffe verbessern möchte, kann einen Wasserfilter nutzen.

Wie hart ist das Wasser in Westerwaldkreis?

Geschätzt 15 – 27 °dH – Härtebereich hart.

Wie hoch ist der Nitratwert in Westerwaldkreis?

WaterKnow schätzt für die Region 15 – 36 mg/l. Der Grenzwert für Trinkwasser liegt bei 50 mg/l.

Gibt es PFAS im Wasser in Westerwaldkreis?

Für Westerwaldkreis ist uns kein dokumentierter PFAS-Belastungsfall bekannt. Das ist keine Messung deines Leitungswassers – PFAS („Ewigkeitschemikalien“) kommen in Spuren fast überall vor. Seit Januar 2026 gilt in Deutschland ein Grenzwert von 0,1 µg/l für die Summe von 20 PFAS im Trinkwasser.

Brauche ich in Westerwaldkreis einen Wasserfilter?

Pflicht ist ein Filter in Westerwaldkreis nicht. Sinnvoll kann er sein, wenn du weniger Kalk und weniger Spurenstoffe wie Pestizid-Rückstände oder Mikroplastik möchtest. Gegen Kalk helfen Filter mit Enthärtungsstufe, gegen Spurenstoffe Aktivkohle-Filter für den Wasserhahn oder unter der Spüle. Welcher Filter zu deinem Wasser passt, zeigt dir Blubby in der WaterKnow-App.

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